ServiceNow®-Projektmanagement: Angepasst an Ihre Organisastion.

Unsere Projektmanager für kleinere und größere ServiceNow® Projekte haben nicht nur eine gute methodische Kenntnis von Wasserfallmodellen bis zu verschiedenen agilen Methoden.

Sie bringen mindestens architektonisches Knowhow der ServiceNow Plattform mit und können das Projekt nicht nur abwickeln, sondern auch die strukturelle Umgebung qualitativ bewerten.

Hierdurch werden Fehlplanungen und deren besondere Herausforderung bei ServiceNow Projekten zu Ihrem Vorteil stark minimiert.

Damit Ihr ServiceNow Projekt so erfolgreich wie möglich gestaltet wird und Organisationen mit weniger Praxiserfahrung in agilen Ansätzen nicht überfordert werden, haben wir einen hybriden Projektansatz entwickelt.

1. Definition der Projekt Leitplanken

Im ersten Schritt werden die „Leitplanken“ des ServiceNow Projektes festgelegt. Das bedeutet, es werden Anwendungsfälle als Liefergegenstände gemeinsam definiert. Dies kann sich einfach gestalten, wenn ein ServiceNow® Modul angepasst werden muss.

Allerdings kann es auch sehr umfangreich werden, wenn es sich um neue Module bzw. Applikationen im Businessbereich handelt.

Am Ende dieses Schrittes sollte sowohl der anfordernden Seite als auch der liefernden Seite des Projektes bewusst sein, welche Basis nötig ist. Auf dieser Basis können erste Aufwandsabschätzungen und Business Cases gerechnet werden.

2. Entwicklung eines Prototyps

Im zweiten Schritt werden aus den „Leitplanken“ (Anwendungsfälle) Storys entwickelt. Die Abarbeitung wird wöchentlich nachverfolgt. Vor diesem Hintergrund kann geprüft werden, ob sich Anforderer und Lieferant korrekt verstehen und ob die Basis klar definiert ist.

Dies geschieht vorteilsweise wöchentlich. Montags werden die beschriebenen Stories abgestimmt und geplant. Freitags bekommt der Anforderer die Lösung in ServiceNow® vorgestellt.

Der Vorteil bei diesem Ansatz ist, dass Fachbereiche, die sich bisher noch nie mit ServiceNow beschäftigt haben oder die Platform nicht kennen, früh eine Chance haben ihre zukünftige Lösung zu verstehen. Das erleichtert die Abstimmung der Details und macht das Projekt anfassbar und leichter verständlich für alle Parteien.

Am Ende dieses Schrittes steht ein Prototyp, der die Funktionen grob abbildet und damit die Machbarkeit beweist. Besonders aufwändige Elemente, wie Schnittstellendetails können dabei außen vorgelassen werden.

3. Agile Anpassung bis zur fertigen Marktreife

Im dritten Schritt wird die Applikation perfektioniert. Es wird eine Liste mit fehlenden Funktionen erstellt und diese werden als Stories dokumentiert.

Wie bei der Entwicklung des Prototyps wird wöchentlich überprüft, ob die Entwicklung auf dem richtigen Weg ist. Ab jetzt kann/muss der anfordernde Fachbereich testen. Die Iterationen gehen bis zur Marktreife weiter und können bei Bedarf auch nach dem GoLive der Applikation fortgeführt werden.

Somit wird ein fließender Übergang inklusive Knowhow-Transfer in den Betrieb gewährleistet.

Ob agil oder Wasserfall- wir sind gerüstet.

Dieser Projektansatz ist mehrfach erprobt und aus realen Problemstellungen bei Kunden entstanden. Sollten Sie jedoch einen anderen Ansatz präferieren, helfen wir Ihnen, diesen zum Erfolg zu führen. Die entsprechenden Herausforderungen nur agiler- oder Wasserfallprojekte sind uns bewusst und werden aktiv nachverfolgt.

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Ihre Ansprechpartnerin: Saskia Dörksen